Warum die AfD immer weiter gewinnen wird

Warum die AfD

Der Youtube-Kanal Liberty Academy erläutert, warum die AfD immer weiter gewinnen wird. Die AfD wird immer stärker., während die anderen Parteien immer weiter zu einer Einheitspartei verschmelzen. Woran das liegt, erfahren wir in diesem Video.

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Konservativ, liberal und patriotisch

Die Alternative für Deutschland ist die einzige konservativ-bürgerliche Partei. In ihr finden sich die von der CDU/CSU aufgegebenen konservativen Positionen. Die von der FDP aufgegebenen liberalen Positionen werden in der AFD vertreten. Und natürlich vertritt die AfD als einzige Partei patriotische Positionen.

Sie ist wegen des langsamen, aber stetig erfolgten Linksrucks aller anderen Parteien einzig verbliebene nicht linke Partei.

Es gibt immens hohe Steuern für die Mittelschicht. Die AfD will diese nicht mehr tragbare Politik verändern.

Wir haben offenen Grenzen. Ein unhaltbarer, gesetzloser Zustand, der durch ansteigende Kriminalität und entstehende Parallelgesellschaften unser Land keinesfalls kulturell bereichert. Im Gegenteil.

Gendermainstreaming und Islamisierung

Alle anderen Parteien unterstützen das völlig unwissenschaftliche Gendermainstreaming.

Mit der CO2-Steuer und der unsinnigen Verteuerung der Energie u.a. durch die Förderung  von sogenannten erneuerbaren Energien soll Deutschland deindustrialisiert werden. Und dieser Prozeß findet bereits statt. Alle etablierten Parteien machen dabei mit. Außer die AfD.

Deutschland soll islamisiert werden. Auch wenn alle anderen etablierten Parteien und die meisten Medien dies als sogenannte Verschwörungstheorie abtun, sprechen die Tatsachen und die Stadtbilder eine deutliche Sprache.

Das werden die Wähler entsprechend honorieren. Immer mehr merken, daß sie belogen und betrogen werden. Sie werden in Zukunft die Alternative für Deutschland wählen.


Hier geht es zu Liberty Academy.


30 Jahre Mauerfall

30 Jahre Mauerfall

30 Jahre Mauerfall - Ein Gastbeitrag von Alwin K.

30 Jahre Mauerfall - die Zeitungen sind voll davon. Und auch die anderen Medien sind froh, endlich wieder mal für ein paar Tage über andere Dinge berichten zu können als über das Klima und die Migration sowie über Wahlen, Kanzlerkandidatendebatte, SPD-Vorsitzsuche und das nicht enden wollende, leidliche Thema Merkel.

Auch das Volk lässt sich wenigstens mal über paar Tage in den Netzwerken davon ablenken. Die (Alt-)BRD braucht zur Ablenkung von eigenen aktuellen Themen und eigenen Unfähigkeiten die DDR und den Mauerfall wesentlich mehr als jeder "Ostalgiker", der in seinen Erinnerungen schwelgt. Für die BRD ist die DDR überlebenswichtig.

Fakt ist: Die, welche die DDR und die Wende miterlebt haben, interessiert es heute nur noch wenig. Zu groß und viel zu aktuell gegenüber dem Mauerfall sind die heutigen Sorgen. Die Berichterstattung ist eh jedes Jahr die gleiche; was soll es auch noch Neues darüber geben? Viel zu sehr zukunftsentscheidend sind die heutigen (Fehl-)Entscheidungen und (Fehl-)Entwicklungen.

Die aber, welche es nicht miterlebt haben, denen ist es schlicht egal. Die kennen die "Welt" vor der Wende nicht. Für die ist die Welt und Deutschland in der heutigen Form normal.

WENN dieser Tag wirklich so wichtig und herausragend ist, warum hat man dann nicht den 09. November zum Tag der Einheit und damit zum Staatsfeiertag gemacht, sondern den eigentlich sinnlosen 03. Oktober? Weil dann die DDR am 07. Oktober im Jahr 1990 noch 41 Jahre alt geworden wäre. Und das wollte man unbedingt verhindern.

Und so "feiern" wir jedes Jahr ohne jeglichen Zusammenhang zur Wende einen 03. Oktober als Tag der Einheit; und vier Wochen später bejubeln wir und beweihräuchern wir uns am tatsächlichen Ereignis - dem Mauerfall, welcher heute nur noch dazu dient, für einen kurzen Moment vom eigenen politischen Unvermögen abzulenken und dem kläglichen Versuch, einem gespaltenen Volk eine gewisse Einheit einreden zu wollen.

Ich wünsche eine gesegnete Zeit

Alwin K.

Kleine Begebenheit am Rande: Das als Beitragsbild ausgewählte Foto von pixabay.com wurde in der Vorauswahl als nicht jugendfreier Inhalt angezeigt. Ist das nicht interessant?

Landtagswahl Thüringen

Landtagswahl Thüringen

Auch bei der Landtagswahl Thüringen konnte die AfD ihr Ergebnis von 2014 mehr als verdoppeln und ging damit als klarer Sieger hervor. Auf der Bundespressekonferenz am 28. Oktober 2019 in Berlin stellten sich die Bundessprecher Jörg Meuthen und Alexander Gauland sowie Spitzenkandidat Björn Höcke den Fragen der Journalisten.

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Haltungsjournalismus

Einige Kommentare zu den "Journalisten" bei der Bundespressekonferenz zur Landtagswahl Thüringen:

"Traurig, wie die Journalisten teilweise wieder ganz bewusst gestichelt haben. Deren Tätigkeit hat teilweise nur noch wenig mit Berichterstattung zu tun."

"Haltungsjournalismus - Systemkonforme Propagandisten, bezahlt zum großen Teil mit erpressten Zwangsgebühren."

"Fällt der Journaille zum Erfolg der AfD nichts anderes ein als auf Höcke rumzuhacken...?"

"Am schlimmsten ist die Medienhetze gegen die AfD, die wir mit unseren GEZ-Zwangsabgaben auch noch mitfinanzieren müssen."

"Schön, wie sich die Propagandamedien immer wieder selber entlarven."

Landtagswahl Thüringen - Björn Höcke

"Herr Höcke ist doch ein ganz vernünftiger, sympathischer Politiker. Was an dem faschistisch oder rechtsradikal sein soll, ist mir schleierhaft..."

"Höcke der Patriot, zusammen mit seiner AfD, fühlt sich primär der auf dem Architrav über dem Deutschen Reichstag angebrachten, 16 Meter breiten und 60 cm hohen Inschrift „Dem deutschen Volke“ verpflichtet. Da auch er als gewählter Politiker auf das Wohl des eigenen Volkes vereidigt ist, fühlt er sich logischerweise den eigenen Leuten mehr verbunden, als den ... Zensur... aus aller Herren Länder. Liebe Politiker/innen der Alt-Parteien, ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt. Aber eines ist sicher wie das Amen in der Kirche. Die AfD wird die neue Volkspartei in Deutschland. Dann wird sich einiges ändern. Und das ist gut so. Gut für die Menschen in Deutschland, gut für Europa und gut für die Welt.

"Ich möchte Herrn Höcke meinen Respekt ausdrücken, wie er die Hetze und den Hass der Altparteienpolitiker und Medien hinnimmt ist schon stark, das auszuhalten erfordert wohl einen starken Charakter."

"Deutsche Presse im Jahr 2019: quasi gleichgeschaltet, die Wahrheit verzerrend, naiv und impertinent."

"Bundeskanzler Prof. Dr. Meuthen das würde ich mir wünschen."

Dem schließen wir uns an!

Ortschaftsrat Oliver Schüller

Ortschaftsrat Oliver Schüller

Am 20. September 2019 wurde ich zum neuen Ortschaftsratsvorsitzenden von Siebenbrunn / Sträßel gewählt. Ich bedanke mich für das Vertrauen bei den Einwohnern.

Was habe ich vor?

Da ich selbst zwar mit meiner Familie bereits seit 2000 hier lebe, bis 2015 auf Montage allerdings nur die Wochenenden hier verbrachte, und oft nicht einmal die, bin ich erst seit Ende 2015 stärker in unser Gemeindeleben eingetaucht.

Wir haben aufgrund räumlicher Gegebenheiten, Sträßel auf seinem Berg und Siebenbrunn „geteilt“ durch die Hauptstraße, nur wenige Möglichkeiten des direkten, täglichen Kontaktes miteinander. In dichter zusammenliegen Ortschaften ist dieser tägliche Kontakt Alltag.

Wie könnte man diese, ich sage jetzt mal drei, Ortsteile näher zusammenbringen? Einen Anfang hat Herr Pöllmann aus Sträßel gemacht: Seine Vorträge zur Geschichte von Siebenbrunn und Sträßel bei den letzten beiden Kirwe im Gläsernen Bauernhof waren geeignet, ein Bewußtsein für unsere Zusammengehörigkeit zu wecken.

Engagierte Ortsbewohner aus Siebenbrunn haben nun den Vorschlag unterbreitet, einen Dorfverein zu gründen und bereits die ersten Schritte dazu unternommen. Andere haben in Sträßel in rein privater Initiative bereits zum zweiten Mal zum Höhenfeuer ein kleines Dorffest organisiert, das bei den Bewohnern so richtig gut ankam.

Das Interesse ist also da. Und Leute, die es umsetzen wollen auch.

Was wir jetzt brauchen, ist eine Verbindung der Menschen in den Ortsteilen, damit wir eine gemeinsame Suppe kochen. Dafür möchte ich mich einsetzen.

Als Unterstützung eines solchen Zusammenlebens wäre die Organisation eines Bürgerhauses sinnvoll, damit es auch einen unkompliziert zu nutzenden Treffpunkt für uns Siebenbrunner und Sträßler gibt. Dazu möchte ich mit interessierten Einwohnern Ideen sammeln.

Wenn Sie an mich Fragen und Vorschläge haben, können Sie gern mit mir per Email Kontakt aufnehmen.

Oliver Schüller

Oliver Schüller

Ortschaftsrat Oliver Schüller
Siebenbrunn / Sträßel

Hier geht es zu meiner Vorstellung vor der Kommunalwahl.

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