Offener Brief an Bürgermeister

Bürgermeister Andreas Rubner

Offener Brief an den Bürgermeister von Markneukirchen Andreas Rubner vom 10.05.2020

Sehr geehrter Bürgermeister,
sehr geehrter Herr Rubner,

nachdem das Geschehen rund um das C-Virus uns alle nun seit geraumer Zeit in unserem täglichen Leben so sehr einschränkt, daß man auch ohne Maske kaum noch Luft bekommt, kann ich nicht umhin, mich mit diesen Zeilen an Sie, den gewählten Vertreter der Bürger von Markneukirchen und seiner Gemeinden, zu wenden.

Ich bin nur ein einfacher Mensch, der sich Gedanken um die Zukunft seiner Heimat macht.

Zahlen und Aussagen von Fachleuten sowohl aus der Medizin als auch der Wirtschaft gibt es viele. (Die besonders interessanten merkwürdigerweise nur außerhalb des Staatsfunks, aber das nur nebenbei.) Deshalb werde ich mich damit hier nicht befassen.

Der Erfolg des Menschen im Umgang mit Krankheitserregern generell und Viren im speziellen war in der Vergangenheit doch eher von einem funktionierendem Immunsystem abhängig. Der Körper lernt den „Feind“ oder auch nur „Mitbewohner“ kennen und reagiert entsprechend. Natur eben. Epidemien waren, soweit mir bekannt, immer mit krankmachenden Begleitumständen verbunden, Krieg oder flächendeckend schlechten Ernten zum Beispiel.

Was uns momentan vermittelt wird, ist aber, daß wir von einem gefährlichen Feind angegriffen werden. Und der Heilsbringer wird uns gleich mit präsentiert: Bill Gates. Ihnen ist das soweit sicherlich bekannt.

Ist Ihnen auch die aktuelle Definition einer Pandemie durch die WHO bekannt? Ist Ihnen auch die Definition einer Pandemie durch die WHO aus dem Jahre 2010 bekannt?

Ich habe Ihnen dazu hier mal einen Verweis direkt eingefügt:

Unglaublich, oder?

Unsere Regierung stolperte jedenfalls anfangs recht ziellos durch das neue Gebiet. Informationen waren teilweise nach Stunden schon obsolet. Das Gegenteil wurde nun behauptet. „Völlig übertrieben“ wurde zu „gefährlich“, „Maskentragen nicht hilfreich“ oder sogar „gefährlich“ wurde zu „notwendig“ und so weiter.

Daß Einschätzungen zur Lage sich mit verändertem Wissensstand ändern, ist soweit erst einmal normal. Die zunehmende Fixierung auf Maskentragepflicht und Abstandsregeln erfüllt jedoch in meinen Augen nur zwei Aufgaben: Symbolisierung von Unterwerfung und das Schüren von Angst durch allgegenwärtige und sichtbare Betonung der Gefahr.

Doch schon bald zeigte sich, was unsere Machthaber als das Mittel der Wahl auserkoren hatten, um das Virus zu bekämpfen. Zahlreiche Gesetzesänderungen, Eingriffe in das Leben der Bürger, die nicht nur in Teilen, sondern auch in ihrer Gesamtheit das Grundgesetz dieses Landes ganz einfach entbehrlich machen. Und diese, nicht das Virus, werden unser Leben in Zukunft „nachhaltig“ verändern.

Die in den letzten drei Monaten erlassenen oder zur Debatte gestellten Gesetzesänderungen sowie die vielen, teilweise menschenverachtenden Vorschläge für neue Regelungen und Gesetze konnten wir, so interessiert, mitverfolgen. Und da ich eben schon das Wort menschenverachtend benutzt habe, möchte ich noch einen Hinweis auch auf die Staatsmedien hinterherschicken.

Was uns von dieser Seite an Panikmache, Angst und Falschmeldungen serviert wurde und wird, ist seriöser Medien einfach unwürdig. Karl Eduard von Schnitzler läßt grüßen.

Und noch etwas ist menschenverachtend. Gerade diejenigen, die hier vorgeblich besonders geschützt werden sollen, nämlich die Alten und Schwachen, werden gerade all dessen beraubt, was sie zum Leben so dringend brauchen. Soziale Kontakte, Training des Immunsystems und Sonne, Sonne, Sonne.

Der gesundheitliche und auch der wirtschaftliche Schaden, der hier im Rahmen einer angeblichen Pandemiebekämpfung von den Regierungen von Bund und Ländern verursacht wurde, ist noch nicht zu beziffern. Er wird gewaltig sein. Und das, obwohl es Vorschläge von seriösen, auf ihrem Gebiet anerkannten medizinischen Fachleuten gibt, die einen vernünftigen Umgang mit diesem Virus aufzeigen. (siehe Anhang)

Deshalb hier meine Aufforderung an Sie als den gewählten Vertreter der Bürger von Markneukirchen:

Handeln Sie. Widersprechen Sie den Anordnungen und Gesetzesänderungen vom Bund und vom Land Sachsen. Heben Sie die unnützen und untragbaren Ausnahmeregelungen und -gesetze für Ihren Einflußbereich, die Stadt Markneukirchen und ihre Gemeinden, auf.

Machen Sie Ihre Kommunikation mit der Staatsregierung von Sachsen öffentlich, zeigen Sie Gesicht. Denn in den letzten Wochen habe ich von Ihnen außer den 1 zu 1 - Veröffentlichungen der sächsischen Staatsregierung auf der Seite unserer Stadt nicht viel gehört.

Erinnern Sie sich bitte daran: Sie handeln im Auftrag der Bürger. Wir werden, zumindest offiziell, nicht einfach so von oben regiert, sondern wir
haben unsere Vertreter gewählt.

Ich bin gern bereit, hier von mir gemachte Behauptungen weiter auszuführen oder mit weiteren Fakten zu hinterlegen. Dazu bitte Nachricht
an: Email-Adresse.

In Erwartung Ihrer Antwort,

Oliver Schüller
Sträßel, 10.05.2020

Anhänge:
Thesenpapier.odf

Bis hierhin gut gemacht

Bis hierhin gut gemacht

​Bis hierhin gut gemacht - Ein Gastbeitrag von Alwin K.

Leserbrief an den Chefredakteur der Ostthüringer Zeitung (OTZ) zu seinem Leitartikel "Bis hierhin gut gemacht, Politik"

Sehr geehrter Herr Riebartsch,
sehr geehrte Damen und Herren,

bis zu diesem folgenden Satz habe ich den Leitartikel und die heutige OTZ (Anm: 28.03.2020) insgesamt gelesen: "Wie bekannt, haben die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, die Verordnung von Quarantäne und die Versetzung unseres wirtschaftlichen Handelns in den Schlafmodus keinen parteipolitischen Hintergrund, sondern es geht ganz konkret darum, möglichst vielen Menschen einen Tod durch das Coronavirus zu ersparen."

Danach habe ich die OTZ mit Schnappatmung und dem Kommentar "Da muss ich was schreiben" zugeklappt und weggelegt.
Meine Frau sagte zu mir, "Komm, spare Dir die Zeit und die Mühe, gehe lieber mit mir raus....."

Nach zwei Stunden Waldspaziergang habe ich dann die OTZ doch noch überflogen. Und auch mein Leserbrief soll noch folgen.

Herr Riebartsch, ein Freund in Westsachsen sagte mir neulich.

"Ich komme mir im Moment vor wie in einem riesigen gesellschaftlichen Experiment". Und da ist leider etwas dran. Ich kenne mehrere Beispiele aus meinem eigenen Umfeld, die unlogisch oder nicht erklärbar sind - und auch keine Strategie erkennen lassen, sondern inkonsequentes und kopfloses Agieren darstellen. Gepaart mit einem vorhersehbaren und hausgemachten Mangel an Organisation sowie an wichtigen Ausrüstungen und Materialien.

Was im Hintergrund von Corona politisch/militärisch und wirtschaftlich abgezogen wird, das können Otto Normalverbraucher und Lieschen Müllen ohnehin nur erahnen...

Was die Todesrate durch Corona gepaart mit Alter und/oder Vorerkrankungen, teilweise sogar schwere und mehrere Vorerkrankungen betrifft, dazu habe ich eine eigene Meinung. Immerhin war es genau der Satz im Leitartikel, der mich zur Schnappatmung führte.....
Fakt ist, mit 86 oder mit 95 stirbt man nun mal an irgend etwas. Es ist leider so.

​Es gibt da eine wunderbare Geschichte:

​Ein Student ist auf dem Weg in eine große Stadt. Vor dem Stadttor trifft er auf den Tod, der im Schatten der Stadtmauer sitzt. Der Student setzt sich daneben, grüßt und fragt: "Guten Tag Gevatter, was hast Du vor?"

Der Tod antwortet: "Ich gehe gleich in die Stadt und hole mir 100 Leute!" Der Student erschrickt, rennt in die Stadt und schreit: "Der Tod ist auf dem Weg in die Stadt, er will sich 100 Leute holen!"

Die Leute rennen in ihre Häuser, verbarrikadieren sich, aber vor dem Tod gibt es kein Entrinnen...

Nach vier Wochen verlässt der Student die Stadt und sieht beim Verlassen dieser abermals im Schatten der Stadtmauer den Tod sitzen. Er rennt auf ihn zu und brüllt ihn an: "Du Lügner! 100 Leute wolltest Du holen, jetzt, nach vier Wochen sind es weit über 500 Tote!"

Der Tod erhebt sich gemächlich, sieht den Studenten an und sagt ganz ruhig:

"ICH habe mir planmäßig die 100 geholt, die ich mir immer hole: Alte, Kranke, Schwache.... Die anderen hat die ANGST getötet, und die hast DU in die Stadt getragen!"

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie bitte alle gesund

Alwin K.

P.S.: Letztlich bin auch ich mit chronischer Bronchitis, Atemwegsallergien und schon fünfmal Lungenentzündung und fast 60 Jahren in einer Risikogruppe. Meine alten Eltern gehören auch zur Risikogruppe und haben von uns "Kindern" strikte Anweisungen. Ich muss es nochmal wiederholen und klarstellen, um nicht als "altenfeindlich" oder als "chronisch Kranken feindlich" zu gelten. Auch meine Frau ist schwer krank!!!

Ich begrüße und verteidige alle Maßnahmen. Und unsere Gesellschaft kann einen Gang runter schalten auch vertragen. Wenn sie wenigstens logisch, nachvollziehbar, in Relation zu früheren Epidemien und vor allem konsequent wären. Sind sie aber nicht. Und das bei vorhandenem Nicht-mehr-Vertrauen in Politik und Medien.​

Hier geht es zum letzten Gastbeitrag von Alwin K.

Zwangsimpfung

Zwangsimpfung

Stephan Brandner äußert am 2. Mai 2020 für die AfD ein klares NEIN zu Zwangsimpfung, Immunitätsausweis und Bespitzelung.

​​Eine von der Bundesregierung für CDU/CSU und SPD angefertigte sogenannte „Formulierungshilfe“ für den Entwurf zu einer weiteren Änderung des Infektionsschutzgesetzes zeigt, dass die Bundesregierung unter anderem die Einführung eines sogenannten „Immunitätsausweises“ plant. Damit würden Träger eines solchen Nachweises, der die Immunität gegenüber einer Krankheit nachweist, etwa nach einer (Zwangs)-Impfung, von Grundrechtsbeschränkungen ausgenommen.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundesvorsitzender, lehnt ein derartiges Vorgehen entschieden ab:

„Grundrechte gelten für alle Bürger, immer und überall, gerade in Krisenzeiten und unabhängig von irgendwelchen Ausweisen. Die Bürger quasi zu erpressen, sich einer – noch nicht einmal vorhandenen – Impfung unterziehen zu müssen, um ihre Rechte wieder zu erlangen, ist skandalös. Auch der ‚nur‘ indirekte Zwang zu einer Impfung ist vollständig abzulehnen. Jedem Bürger muss es jeder Zeit freistehen, sich impfen zu lassen, oder darauf zu verzichten.

Die Gültigkeit unserer Grundrechte darf unter keinen Umständen davon abhängig gemacht werden. Ein Immunitätsausweis birgt außerdem die Gefahr, dass sich Bürger, die zunehmend verzweifelt sind, absichtlich einer Ansteckung aussetzen, um schneller wieder in ihr normales Leben zurückkehren zu dürfen.

Diese Politik ist brandgefährlich. Es gilt: Wir müssen einen schnellen Weg zur Normalität finden, ohne die Bürger zu erpressen, zu drangsalieren und zu bespitzeln!“

Quelle

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​Wir haben hier vor Ort in Markneukirchen in einzelnen Fragen bei dieser Thematik durchaus unterschiedliche Meinungen. Das ist aus unserer Sicht normal. DAS Thema ist für uns jedoch unstrittig. Hier marschieren genau die, die seit Jahren "Haltet den Dieb!" rufe​n und die AfD und deren Mitglieder, Sympathisanten und Wähler als Nazis verleumdet haben,. geradewegs in eine totalitäre Diktatur!

Es sind ganz offensichtlich wir, die für Demokratie und Rechtstaatlichkeit eintreten.

Sebastian Münzenmaier zur Regierung

Sebastian Münzenmaier

Sebastian Münzenmaier äußert sich für die AfD im Bundestag zur Chronik des Versagens der Bundesregierung! Der absolute Shutdown war vermeidbar. Und jetzt verpasst die Regierung den Ausstieg. Alle Geschäfte sollten geöffnet werden. Der Abgeordnete aus Rheinland-Pfalz wird deutlich. Das Handeln der Bundesregierung ist eine einzige Chronik des Versagens. Er weißt es in mehreren Punkten ganz klar. Auch wenn die Lückenmedien die Dinge ganz anders darzustellen versuchen.

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