30 Jahre Mauerfall

30 Jahre Mauerfall

30 Jahre Mauerfall - Ein Gastbeitrag von Alwin K.

30 Jahre Mauerfall - die Zeitungen sind voll davon. Und auch die anderen Medien sind froh, endlich wieder mal für ein paar Tage über andere Dinge berichten zu können als über das Klima und die Migration sowie über Wahlen, Kanzlerkandidatendebatte, SPD-Vorsitzsuche und das nicht enden wollende, leidliche Thema Merkel.

Auch das Volk lässt sich wenigstens mal über paar Tage in den Netzwerken davon ablenken. Die (Alt-)BRD braucht zur Ablenkung von eigenen aktuellen Themen und eigenen Unfähigkeiten die DDR und den Mauerfall wesentlich mehr als jeder "Ostalgiker", der in seinen Erinnerungen schwelgt. Für die BRD ist die DDR überlebenswichtig.

Fakt ist: Die, welche die DDR und die Wende miterlebt haben, interessiert es heute nur noch wenig. Zu groß und viel zu aktuell gegenüber dem Mauerfall sind die heutigen Sorgen. Die Berichterstattung ist eh jedes Jahr die gleiche; was soll es auch noch Neues darüber geben? Viel zu sehr zukunftsentscheidend sind die heutigen (Fehl-)Entscheidungen und (Fehl-)Entwicklungen.

Die aber, welche es nicht miterlebt haben, denen ist es schlicht egal. Die kennen die "Welt" vor der Wende nicht. Für die ist die Welt und Deutschland in der heutigen Form normal.

WENN dieser Tag wirklich so wichtig und herausragend ist, warum hat man dann nicht den 09. November zum Tag der Einheit und damit zum Staatsfeiertag gemacht, sondern den eigentlich sinnlosen 03. Oktober? Weil dann die DDR am 07. Oktober im Jahr 1990 noch 41 Jahre alt geworden wäre. Und das wollte man unbedingt verhindern.

Und so "feiern" wir jedes Jahr ohne jeglichen Zusammenhang zur Wende einen 03. Oktober als Tag der Einheit; und vier Wochen später bejubeln wir und beweihräuchern wir uns am tatsächlichen Ereignis - dem Mauerfall, welcher heute nur noch dazu dient, für einen kurzen Moment vom eigenen politischen Unvermögen abzulenken und dem kläglichen Versuch, einem gespaltenen Volk eine gewisse Einheit einreden zu wollen.

Ich wünsche eine gesegnete Zeit

Alwin K.

Kleine Begebenheit am Rande: Das als Beitragsbild ausgewählte Foto von pixabay.com wurde in der Vorauswahl als nicht jugendfreier Inhalt angezeigt. Ist das nicht interessant?

Landtagswahl Thüringen

Landtagswahl Thüringen

Auch bei der Landtagswahl Thüringen konnte die AfD ihr Ergebnis von 2014 mehr als verdoppeln und ging damit als klarer Sieger hervor. Auf der Bundespressekonferenz am 28. Oktober 2019 in Berlin stellten sich die Bundessprecher Jörg Meuthen und Alexander Gauland sowie Spitzenkandidat Björn Höcke den Fragen der Journalisten.

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Haltungsjournalismus

Einige Kommentare zu den "Journalisten" bei der Bundespressekonferenz zur Landtagswahl Thüringen:

"Traurig, wie die Journalisten teilweise wieder ganz bewusst gestichelt haben. Deren Tätigkeit hat teilweise nur noch wenig mit Berichterstattung zu tun."

"Haltungsjournalismus - Systemkonforme Propagandisten, bezahlt zum großen Teil mit erpressten Zwangsgebühren."

"Fällt der Journaille zum Erfolg der AfD nichts anderes ein als auf Höcke rumzuhacken...?"

"Am schlimmsten ist die Medienhetze gegen die AfD, die wir mit unseren GEZ-Zwangsabgaben auch noch mitfinanzieren müssen."

"Schön, wie sich die Propagandamedien immer wieder selber entlarven."

Landtagswahl Thüringen - Björn Höcke

"Herr Höcke ist doch ein ganz vernünftiger, sympathischer Politiker. Was an dem faschistisch oder rechtsradikal sein soll, ist mir schleierhaft..."

"Höcke der Patriot, zusammen mit seiner AfD, fühlt sich primär der auf dem Architrav über dem Deutschen Reichstag angebrachten, 16 Meter breiten und 60 cm hohen Inschrift „Dem deutschen Volke“ verpflichtet. Da auch er als gewählter Politiker auf das Wohl des eigenen Volkes vereidigt ist, fühlt er sich logischerweise den eigenen Leuten mehr verbunden, als den ... Zensur... aus aller Herren Länder. Liebe Politiker/innen der Alt-Parteien, ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt. Aber eines ist sicher wie das Amen in der Kirche. Die AfD wird die neue Volkspartei in Deutschland. Dann wird sich einiges ändern. Und das ist gut so. Gut für die Menschen in Deutschland, gut für Europa und gut für die Welt.

"Ich möchte Herrn Höcke meinen Respekt ausdrücken, wie er die Hetze und den Hass der Altparteienpolitiker und Medien hinnimmt ist schon stark, das auszuhalten erfordert wohl einen starken Charakter."

"Deutsche Presse im Jahr 2019: quasi gleichgeschaltet, die Wahrheit verzerrend, naiv und impertinent."

"Bundeskanzler Prof. Dr. Meuthen das würde ich mir wünschen."

Dem schließen wir uns an!

Ortschaftsrat Oliver Schüller

Siebenbrunn

Ortschaftsrat Oliver Schüller

Am 20. September 2019 wurde ich zum neuen Ortschaftsratsvorsitzenden von Siebenbrunn / Sträßel gewählt. Ich bedanke mich für das Vertrauen bei den Einwohnern.

Was habe ich vor?

Da ich selbst zwar mit meiner Familie bereits seit 2000 hier lebe, bis 2015 auf Montage allerdings nur die Wochenenden hier verbrachte, und oft nicht einmal die, bin ich erst seit Ende 2015 stärker in unser Gemeindeleben eingetaucht.

Wir haben aufgrund räumlicher Gegebenheiten, Sträßel auf seinem Berg und Siebenbrunn „geteilt“ durch die Hauptstraße, nur wenige Möglichkeiten des direkten, täglichen Kontaktes miteinander. In dichter zusammenliegen Ortschaften ist dieser tägliche Kontakt Alltag.

Wie könnte man diese, ich sage jetzt mal drei, Ortsteile näher zusammenbringen? Einen Anfang hat Herr Pöllmann aus Sträßel gemacht: Seine Vorträge zur Geschichte von Siebenbrunn und Sträßel bei den letzten beiden Kirwe im Gläsernen Bauernhof waren geeignet, ein Bewußtsein für unsere Zusammengehörigkeit zu wecken.

Engagierte Ortsbewohner aus Siebenbrunn haben nun den Vorschlag unterbreitet, einen Dorfverein zu gründen und bereits die ersten Schritte dazu unternommen. Andere haben in Sträßel in rein privater Initiative bereits zum zweiten Mal zum Höhenfeuer ein kleines Dorffest organisiert, das bei den Bewohnern so richtig gut ankam.

Das Interesse ist also da. Und Leute, die es umsetzen wollen auch.

Was wir jetzt brauchen, ist eine Verbindung der Menschen in den Ortsteilen, damit wir eine gemeinsame Suppe kochen. Dafür möchte ich mich einsetzen.

Als Unterstützung eines solchen Zusammenlebens wäre die Organisation eines Bürgerhauses sinnvoll, damit es auch einen unkompliziert zu nutzenden Treffpunkt für uns Siebenbrunner und Sträßler gibt. Dazu möchte ich mit interessierten Einwohnern Ideen sammeln.

Wenn Sie an mich Fragen und Vorschläge haben, können Sie gern mit mir per Email Kontakt aufnehmen.

Oliver Schüller

Oliver Schüller

Ortschaftsrat Oliver Schüller
Siebenbrunn / Sträßel

Hier geht es zu meiner Vorstellung vor der Kommunalwahl.

Stunden der Entscheidung

Stunden der Entscheidung

Wir möchten Sie / Euch an dieser Stelle nicht den offenen Brief des ungarischen Botschafters in Berlin vorenthalten. In dem er die ZDF Sendung vom 4. September 2019 „Stunden der Entscheidung: Angela Merkel und die Flüchtlinge“ kommentiert. Und der an den Intendanten des ZDF gerichtet ist.
Auf 3 Seiten beschreibt er im Gegensatz zum Film, wie Ungarn die Situation vor 4 Jahren erlebt hat. Aber bitte selbst lesen!

zu Stunden der Entscheidung

An Herrn
Dr. Thomas Bellut, Intendant
Zweites Deutsches Fernsehen

CC:
An Herrn
Dr. Peter Frey, Chefredakteur
Zweites Deutsches Fernsehen

Berlin, den 4. September 2019

Sehr geehrter Herr Intendant,

das ZDF hat am 4. September 2019 zur Hauptsendezeit ein »Dokudrama« zu den Ereignissen von vor vier Jahren ausgestrahlt. Ohne Zweifel ist das Thema (nicht nur) in Deutschland von besonderem öffentlichen Interesse. Unter Wahrung der geschriebenen und ungeschriebenen Regeln meines Berufes und der gebotenen Achtung für die deutschen Bürger und Politiker kommentiere ich die damit verbundenen internen Debatten nicht öffentlich. Ich verfolge sie lediglich und natürlich berichte ich darüber in angemessener Form an meine Hauptstadt.

Nun gab es in dem erwähnten Film derart viele Elemente, die Objektivität und Tatsachen missen haben lassen, und in Form von „Einspielungen“ eine Reihe von Anspielungen auf mein Land und seinen mehrfach demokratisch gewählten Ministerpräsidenten, dass ich mich gezwungen sehe, darauf zu reagieren.

Was die ethischen und moralischen Normen verletzenden Passagen und Andeutungen angeht, kann ich nur hoffen, dass die Autoren und Machersie mit ihrem Gewissen vereinbaren können.

Aber ich beschränke meine ins Traurige spielende Frustration auf die Tatsachen. Der „Mythos vom Budapester Ostbahnhof“ ist nicht neu. Die auch im Film immer wiederkehrende Behauptung, alles hätte hier und jetzt seinen Anfang genommen und wäre Quelle aller Probleme, läuft der schlichten geographischen Realität, den Bestimmungen des internationalen und europäischen Rechts und den Ereignissen vom Sommer und Herbst 2015 diametral entgegen. 

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