Schlagwort (Tag) Archive für " Migration "

Kriminalitätsstatistik

Kriminalitätsstatistik

Die Kriminalitätsstatistik vermittelt ein falsches Bild

Ein echtes BKA-Lagebild finden Sie hier. Statt der völlig verfälschten Kriminalitätsstatistik, die uns die Medien täglich hoch und runterbeten.

Medien verweigern die Berichterstattung, Polizeibeamte dürfen sich nicht äußern und auch die Justiz mauert. Wenn es um das Thema Ausländergewalt gegen Deutsche geht, befällt Deutschland der kollektive Gedächtnisschwund. Das neue BKA-Lagebild zeigt jetzt auf, wie es wirklich um dieses Land steht. Und die Zahlen sind wahrhaft erschreckend.

Als im April 2019 die neue Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2018 veröffentlicht wurde, ließ sich der Bundesjustizminister für das vorgebliche Absinken der Kriminalität um 3,6% feiern. Die Medien stellten unisono die Behauptung auf, die Gewalt gegen Ausländer, wie auch die Verfolgung jüdischer Mitbürger habe demgegenüber dramatisch zugenommen. Doch alle diese Aussagen sind gewaltige statistische Lügen. Das belegt nun das am Donnerstag veröffentlichte Lagebild zur Zuwanderungskriminalität des Bundeskriminalamtes [1].

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Migration

Migration

Migration

Migration

Deutschland ist kein Einwanderungsland.

Die derzeitige Politik sieht in unbegrenzter Einwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts eine Chance, die demografische Krise zu verhindern.

Wir sind davon nicht überzeugt. Für uns überwiegen die Nachteile gegenüber den angeblichen zukünftigen Vorteilen. Die illegale Einwanderung ist kein Ersatz für eine Willkommenskultur für unsere eigenen Kinder.

Unsere Forderungen

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Offene Grenzen

offene Grenzen

Eine Welt, offene Grenzen, offen und frei für jeden – das ist die bunte Forderung.

Reise- und Zollfreiheit hat ja schon unser Goethe gefordert. Bei ihm fand ich das noch sympathisch.

In unserer modernen Welt kann man sich nicht mehr abschotten. Und die meisten Menschen wollen das wohl auch nicht.

Aber wie jede Familie ihre „vier Wände“ braucht, jede Gemeinde, jeder Kreis, jedes Bundesland seine festgelegten Grenzen hat, so brauchen auch Länder ihre Grenzen.

Wenn man, wie 2015 unsere Kanzlerin ohne jegliche Ermächtigung dazu, die ganze Welt nach Deutschland einlädt – wie soll das denn gehen? Wenn man dann auch noch, zum Beispiel übers Handy, dafür sorgt, daß diese Einladung überall, aber auch wirklich überall, ankommt.

​Ein kleines Rechenbeispiel

In Afrika leben zur Zeit ca. 1,3 Milliarden Menschen, das sind ungefähr 43 Menschen pro km². Das entspricht ungefähr dem weltweiten Durchschnitt.

In Deutschland sind es ca. 82 Millionen. Das entspricht ungefähr 235 Menschen pro km² – also bereits fünfeinhalb mal so viele - auf jedem einzelnen Quadratkilometer.

​Die Zahlen stammen von der UNO, erreichbar unter folgender Webseite. Sie ist leider nicht auf Deutsch verfügbar.

Zum Vergleich (Menschen pro km²): Kanada – 3, Russische Föderation – 8, USA – 31, Frankreich – 108, Polen – 119.

Aber es gibt ja auch noch den Nahen, den Mittleren und den Fernen Osten, Mittel- und Südamerika.

Auch dort gibt es viel Elend – und viele Menschen. Soll von denen jeder, der will oder kann, zu uns kommen? Wie soll das funktionieren?

Hilfe zur Selbsthilfe wäre vielleicht das Gebot der Zeit.

Von 1991 bis 2017 haben die Auslandseinsätze der Bundeswehr ca. 20,8 Milliarden Euro gekostet. Quelle Geld wäre also da. Aber wenn unsere Bundeswehr zu Hause bleibt, fühlen sich ja vielleicht auch viel weniger Menschen genötigt, ihre Heimat zu verlassen.

Und um es noch einmal klarzustellen: Flüchtlinge sind bereits per Grundgesetz geschützt, und das wird auch so bleiben. Diejenigen Parteien, die seit dreißig Jahren im Bundestag sitzen, mal regierend - mal in der Opposition, müssen sich zweierlei fragen lassen:

Frage 1: Was haben sie getan, um der sich anbahnenden Katastrophe moderner Völkerwanderungen vorzubeugen?

Frage 2: Können Sie rechnen?

Offene Grenzen zum Mitrechnen

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Die Menschen aber, die sich selbst „links“, „grün“ oder „bunt“ verorten, sollten sich eine andere Frage stellen lassen:

Wie lange wollen Sie noch die Augen verschließen vor den kriminellen Menschenschleppern, die „Flucht“ als Geschäftsmodell erkannt haben und sich nicht nur die „Flucht“ selbst bezahlen lassen. Egal ob erfolgreich oder nicht. Sondern auch einen fetten Teil der später im Ankunftsland ausgezahlten Unterstützung abkassieren.

Hier in der Thüringer Allgemeinen nachzulesen. „Kampf gegen die Mafia muss Priorität haben.“

Ein wichtiges Geschäftsfeld ist der Schmuggel illegaler Migranten geworden: „Mit Migranten machen sie heute mehr Geld als mit Drogen“, sagt der Mafiajäger. Von den Zahlungen des Staates an Migranten kassiere in Italien in vielen Fällen einen Teil die Mafia. Auch Europol warnt, der Migrantenschmuggel sei hochprofitabel. Einige Verbrecherorganisationen hätten ihr Geschäftsfeld deshalb erweitert.

Moderner Sklavenhandel

Das ist moderner Sklavenhandel – und Rendite pur. Bezahlt vom deutschen Steuerzahler, der, wenn er aufmuckt, einfach als Nazi deklariert wird – Problem erledigt.

Liebe Wähler: dieses Geld kommt aus Ihrem Steueraufkommen.

Für diejenigen, welche glauben, Freiheit bedeute „Reisefreiheit“ und „in' Urlaub fahren, ohne Geld zu wechseln oder an der Grenze stoppen zu müssen“ - die anderen machen es genauso, aber nur in eine Richtung.

Und die Rattenfänger sitzen hinter der Mattscheibe und lachen sich kaputt.

„An Ihren Taten sollt Ihr Sie erkennen!“

Wenn Sie an mich Fragen haben, können Sie gern mit mir per Email Kontakt aufnehmen.

Meine Meinung zum Thema.

Hier geht es zu meiner Kurzvorstellung.

Oliver Schüller

Oliver Schüller

Für Einzelhändler

Einzelhändler

Ich kandidiere bei dieser sächsischen Kommunalwahl für den Stadtrat von Markneukirchen. Als Parteiloser auf der Liste der AfD. Gemeinsam mit 5 anderen Parteilosen und zwei AfD-Mitgliedern.

Wenn mir das jemand vor 10 Jahre gesagt hätte... ich hätte ihn ausgelacht. Damals habe ich langsam aufgehört überhaupt selbst zu wählen.

Als die Finanzkrise alle Parteien durch die Bank hilflos sah, ohne Vorhersage dieser schlimmen Krise. Eine Krise die allerdings absolut mit Ansage kam! Ein weitergehender Crash wurde nur durch einen Trick der Kanzlerin (ist die schon so lange Kanzlerin?) und eines Herrn Steinbrück (kennt den heute noch jemand?) vermieden.

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Politik nach der Finanzkrise

Die Politik war für mich ganz offensichtlich ein Marionettentheater einer gewissen Machtelite, die das Geldsystem kontrolliert.

Seitdem werden die Ursachen für diese Finanzkrise immer weiter verschlimmert. Man löschte den Brand mit Benzin, was wir alle noch merken werden. Denn der richtige Knall kommt noch, wenn nicht auf allen politischen Ebenen entschieden umgesteuert wird.

Die Sparer merken es jetzt schon, da sie durch die irre Niedrig- und Negativzinspolitik permanent enteignet werden. Und das Spannende: sie lassen es ohne Murren mit sich machen. Bei den Discountern stehen sie und schauen auf jeden Cent... und kaufen eher nicht bei den Einzelhändlern, die unsere Städte noch lebenswert machen, oder online.

Für Einzelhändler und Selbständige

Seit 7 Jahren lebe ich nun im schönen Markneukirchen und sehe, welche Schwierigkeiten diese Selbständigen haben, die durch die EU auch noch künstlich und massiv verschärft werden. Ich erlebe mit, wie ein Laden nach dem anderen schließt.

Im Stadtrat werde ich mich insbesondere für diesen so wichtigen Stand einsetzen, damit es hier lebenswert bleibt.

In einem Satz zusammengefaßt:

Zukunftsplanung ohne Migration kulturfremder, unsere Regeln des Zusammenlebens nicht schätzender und akzeptierender Menschen für eine sichere, kultur- und weltoffene Stadt.

In diesem Satz steckt eine Menge drin. Nicht nur das Thema Migration, wie vielleicht der eine oder die andere jetzt denken mag. Detailiertere Erläuterungen erhalten Sie in weiteren Beiträgen.

Hier geht es zu meiner Kurzvorstellung.

Wenn Sie an mich Fragen haben, können Sie gern mit mir per Email Kontakt aufnehmen.

Auf meiner Internetseite erfahren Sie mehr. Dort spreche ich die Besucher allerdings mit Du an.

Veit für Einzelhändler

Jens Veit Günther