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Ortschaftsrat Oliver Schüller

Ortschaftsrat Oliver Schüller

Am 20. September 2019 wurde ich zum neuen Ortschaftsratsvorsitzenden von Siebenbrunn / Sträßel gewählt. Ich bedanke mich für das Vertrauen bei den Einwohnern.

Was habe ich vor?

Da ich selbst zwar mit meiner Familie bereits seit 2000 hier lebe, bis 2015 auf Montage allerdings nur die Wochenenden hier verbrachte, und oft nicht einmal die, bin ich erst seit Ende 2015 stärker in unser Gemeindeleben eingetaucht.

Wir haben aufgrund räumlicher Gegebenheiten, Sträßel auf seinem Berg und Siebenbrunn „geteilt“ durch die Hauptstraße, nur wenige Möglichkeiten des direkten, täglichen Kontaktes miteinander. In dichter zusammenliegen Ortschaften ist dieser tägliche Kontakt Alltag.

Wie könnte man diese, ich sage jetzt mal drei, Ortsteile näher zusammenbringen? Einen Anfang hat Herr Pöllmann aus Sträßel gemacht: Seine Vorträge zur Geschichte von Siebenbrunn und Sträßel bei den letzten beiden Kirwe im Gläsernen Bauernhof waren geeignet, ein Bewußtsein für unsere Zusammengehörigkeit zu wecken.

Engagierte Ortsbewohner aus Siebenbrunn haben nun den Vorschlag unterbreitet, einen Dorfverein zu gründen und bereits die ersten Schritte dazu unternommen. Andere haben in Sträßel in rein privater Initiative bereits zum zweiten Mal zum Höhenfeuer ein kleines Dorffest organisiert, das bei den Bewohnern so richtig gut ankam.

Das Interesse ist also da. Und Leute, die es umsetzen wollen auch.

Was wir jetzt brauchen, ist eine Verbindung der Menschen in den Ortsteilen, damit wir eine gemeinsame Suppe kochen. Dafür möchte ich mich einsetzen.

Als Unterstützung eines solchen Zusammenlebens wäre die Organisation eines Bürgerhauses sinnvoll, damit es auch einen unkompliziert zu nutzenden Treffpunkt für uns Siebenbrunner und Sträßler gibt. Dazu möchte ich mit interessierten Einwohnern Ideen sammeln.

Wenn Sie an mich Fragen und Vorschläge haben, können Sie gern mit mir per Email Kontakt aufnehmen.

Oliver Schüller

Oliver Schüller

Ortschaftsrat Oliver Schüller
Siebenbrunn / Sträßel

Hier geht es zu meiner Vorstellung vor der Kommunalwahl.

Offene Grenzen

offene Grenzen

Eine Welt, offene Grenzen, offen und frei für jeden – das ist die bunte Forderung.

Reise- und Zollfreiheit hat ja schon unser Goethe gefordert. Bei ihm fand ich das noch sympathisch.

In unserer modernen Welt kann man sich nicht mehr abschotten. Und die meisten Menschen wollen das wohl auch nicht.

Aber wie jede Familie ihre „vier Wände“ braucht, jede Gemeinde, jeder Kreis, jedes Bundesland seine festgelegten Grenzen hat, so brauchen auch Länder ihre Grenzen.

Wenn man, wie 2015 unsere Kanzlerin ohne jegliche Ermächtigung dazu, die ganze Welt nach Deutschland einlädt – wie soll das denn gehen? Wenn man dann auch noch, zum Beispiel übers Handy, dafür sorgt, daß diese Einladung überall, aber auch wirklich überall, ankommt.

​Ein kleines Rechenbeispiel

In Afrika leben zur Zeit ca. 1,3 Milliarden Menschen, das sind ungefähr 43 Menschen pro km². Das entspricht ungefähr dem weltweiten Durchschnitt.

In Deutschland sind es ca. 82 Millionen. Das entspricht ungefähr 235 Menschen pro km² – also bereits fünfeinhalb mal so viele - auf jedem einzelnen Quadratkilometer.

​Die Zahlen stammen von der UNO, erreichbar unter folgender Webseite. Sie ist leider nicht auf Deutsch verfügbar.

Zum Vergleich (Menschen pro km²): Kanada – 3, Russische Föderation – 8, USA – 31, Frankreich – 108, Polen – 119.

Aber es gibt ja auch noch den Nahen, den Mittleren und den Fernen Osten, Mittel- und Südamerika.

Auch dort gibt es viel Elend – und viele Menschen. Soll von denen jeder, der will oder kann, zu uns kommen? Wie soll das funktionieren?

Hilfe zur Selbsthilfe wäre vielleicht das Gebot der Zeit.

Von 1991 bis 2017 haben die Auslandseinsätze der Bundeswehr ca. 20,8 Milliarden Euro gekostet. Quelle Geld wäre also da. Aber wenn unsere Bundeswehr zu Hause bleibt, fühlen sich ja vielleicht auch viel weniger Menschen genötigt, ihre Heimat zu verlassen.

Und um es noch einmal klarzustellen: Flüchtlinge sind bereits per Grundgesetz geschützt, und das wird auch so bleiben. Diejenigen Parteien, die seit dreißig Jahren im Bundestag sitzen, mal regierend - mal in der Opposition, müssen sich zweierlei fragen lassen:

Frage 1: Was haben sie getan, um der sich anbahnenden Katastrophe moderner Völkerwanderungen vorzubeugen?

Frage 2: Können Sie rechnen?

Offene Grenzen zum Mitrechnen

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Die Menschen aber, die sich selbst „links“, „grün“ oder „bunt“ verorten, sollten sich eine andere Frage stellen lassen:

Wie lange wollen Sie noch die Augen verschließen vor den kriminellen Menschenschleppern, die „Flucht“ als Geschäftsmodell erkannt haben und sich nicht nur die „Flucht“ selbst bezahlen lassen. Egal ob erfolgreich oder nicht. Sondern auch einen fetten Teil der später im Ankunftsland ausgezahlten Unterstützung abkassieren.

Hier in der Thüringer Allgemeinen nachzulesen. „Kampf gegen die Mafia muss Priorität haben.“

Ein wichtiges Geschäftsfeld ist der Schmuggel illegaler Migranten geworden: „Mit Migranten machen sie heute mehr Geld als mit Drogen“, sagt der Mafiajäger. Von den Zahlungen des Staates an Migranten kassiere in Italien in vielen Fällen einen Teil die Mafia. Auch Europol warnt, der Migrantenschmuggel sei hochprofitabel. Einige Verbrecherorganisationen hätten ihr Geschäftsfeld deshalb erweitert.

Moderner Sklavenhandel

Das ist moderner Sklavenhandel – und Rendite pur. Bezahlt vom deutschen Steuerzahler, der, wenn er aufmuckt, einfach als Nazi deklariert wird – Problem erledigt.

Liebe Wähler: dieses Geld kommt aus Ihrem Steueraufkommen.

Für diejenigen, welche glauben, Freiheit bedeute „Reisefreiheit“ und „in' Urlaub fahren, ohne Geld zu wechseln oder an der Grenze stoppen zu müssen“ - die anderen machen es genauso, aber nur in eine Richtung.

Und die Rattenfänger sitzen hinter der Mattscheibe und lachen sich kaputt.

„An Ihren Taten sollt Ihr Sie erkennen!“

Wenn Sie an mich Fragen haben, können Sie gern mit mir per Email Kontakt aufnehmen.

Meine Meinung zum Thema.

Hier geht es zu meiner Kurzvorstellung.

Oliver Schüller

Oliver Schüller

Bundeswehr

Bundeswehr

Die Bundeswehr dient der Landesverteidigung.

Ich bin für eine sofortige Beendigung aller Auslandseinsätze. Unsere Freiheit wird am Hindukusch nicht verteidigt, sondern sogar bedroht.

Möchten Sie, daß Ihre Kinder Drogen nehmen? Immerhin hat sich die angebaute Menge von Drogen in Afghanistan seit dem Eingreifen des „Wertewestens“ vervielfacht. Letztendlich landet davon auch einiges bei uns.

Welche Parteien dulden oder fördern das? Ist das unser „Demokratieexport“?

Zur Zeit ist die Bundeswehr in 13 Auslandseinsätzen aktiv. Nicht dabei sind die sogenannten „einsatzgleichen Verpflichtungen“. Lediglich fünf davon sind UNO-Missionen.

Quelle

Welche Parteien haben unsere Armee legitimiert, ohne UN-Aufträge - und auch diese würde ich hinterfragen -, in irgendwelche fernen Länder zu gehen?

Glauben Sie, daß man zum Beispiel in Mali eine deutsche militärische Eingreiftruppe braucht, um Brunnen zu bohren?

Von 1991 bis 2017 haben die Auslandseinsätze der Bundeswehr darüber hinaus ca. 20,8 Milliarden Euro gekostet.

Quelle

Wenn unsere Bundeswehr zu Hause bleiben würde, fühlten sich vielleicht auch viel weniger Menschen genötigt, ihre Heimat zu verlassen.

Bundeswehr nach Hause – Konzentration auf die Landesverteidigung.

Hier geht es zu meiner Kurzvorstellung.

Meine Meinung zum Thema.

Wenn Sie an mich Fragen haben, können Sie gern mit mir per Email Kontakt aufnehmen.

Bundeswehr zur Landesverteidigung

Oliver Schüller

Aus dem Europawahlprogramm der AfD

3.2.2 Wiederherstellung der Einsatzfähigkeit der Bundeswehr

Die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands muss unverzüglich wiederhergestellt werden. Dazu müssen zunächst die gravierendsten Mängel und Probleme bei der aktuellen Personal- und Ausrüstungslage der Bundeswehr gelöst, die gegenwärtigen Strukturen endlich ausgefüllt und die Streitkräfte wieder zukunftsfähig gemacht werden. Wir fordern die zügige Anpassung des deutschen Wehretats an das 2-Prozent-Ziel der NATO. Die Erfüllung dieses Ziels dient der Erneuerung der Einsatz- und Bündnisfähigkeit unserer Streitkräfte. Darüber hinaus ist der Aufbau der Bundeswehr auf eine für die Landes-und Bündnisverteidigung notwendige Größe erforderlich, die auch eine uneingeschränkte Wahrnehmung ihrer nationalen
Aufgaben im Rahmen der Katastrophenhilfe (Art. 35 Abs. 2, Satz 2, Abs. 3 GG), der Terrorabwehr (Art. 87a IV GG) und der Cyberabwehr garantiert. Die Sicherung der personellen Grundlagen und adäquater Strukturen der Bundeswehr werden nur mit der Aufhebung der Aussetzung der Wehrpflicht möglich sein.

Oliver Schüller

Oliver Schüller, Sträßel, 53 Jahre alt, verheiratet, 3 Kinder und zwei Enkelkinder.

Ich bin einige Jahre als Maschinenassistent zur See gefahren, war dann von 1991 bis 2015 als Schweißer, Schweißfachmann und Fachbauleiter auf Montage, unter anderem im Nahen Osten und etlichen europäischen Ländern.

Von 1995 bis 2015 war ich selbständig, heute angestellt.

Sicherheit ist, wahrscheinlich nicht nur mir, ein zentrales Anliegen.

Zustände, die viele bisher nur aus Gangsterfilmen kannten, halten Einzug in unsere Städte. Diese Entwicklung muß gestoppt werden und darf nicht nach Markneukirchen übergreifen.

Wenn Sie an mich Fragen haben, können Sie gern mit mir per Email Kontakt aufnehmen.

Oliver Schüller

Oliver Schüller

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